Archiv für: Juni 2008
Ping Pong in spe
Adelaide
Hallo nochmal. Ein etwas regnerischer Sonntagvormittag hier in Adelaide. Der Winter ist im kommen und fuer uns heisst es Abschied nehmen von Australien, von einem ganzen Kontinent (OK, noch nicht ganz, siehe unten). Matt, unser jetziger Gastgeber in Adelaide, ist nicht nur sehr freundlich, er hat auch einen supercomputer, den wir gerne fuer alle moeglichen blog, email und sonstigen updates nutzen durften.
Heute nachmittag geht es an Bord der “Hansa Flensburg”, grosses Frachtschiff auf dem insgesamt 6 Passagiere mitfahren koennen. Wir sind natuerlich schwer gespannt. Unschwer zu merken, dass es sich um ein Schiff einer deutschen Reederei handelt, meist ist dann auch zumindest der Kapitaen deutsch. Die Mehrheit der Besatzung kommt oft aus schoenen Laendern wie Russland oder den Philipinen, irgendwo hab ich im Internet gelesen, dass bei der Hansa Flensburg die Besatzung aus Kiribati kommt. (Na wo liegt das denn? Inseln, gar nicht so weit von den Salomonen im Pazifik und der hoechste “Berg” dort ist 4 Meter ueber dem Meeresspiegel. Da bekommt das Wort Klimaschutz eine ganz neue nationale Dimension). Ob es stimmt? Erstmal geht es nach Auckland in Neuseeland wo wie so gegen den 28 Juni andocken sollten und ca 1 Tag aufenthalt haben. Genug Zeit um sich mit Polko und Stanka, alten slowakischen Freunden die dort bei Greenpeace arbeiten zu treffen. Dann geht es wohl weiter nach Papeete auf Tahiti. Da hoffen wir, na klar, auf einen langen Aufenthalt, aber es ist ja ein Frachtschiff, es geht um Cargo, und selbst die riesigen Container sind heutzutage rasch verladen. Aber fuer einen netten Landgang sollte die Zeit auch dort ausreichen, ausserdem hat es auch sein Gutes denn die Gesellschaftsinseln (Tahiti et. al.) sind sauuuteuer. Der nette Dete, den wir in Papua Neu Guinea auf Bougainville besucht haben, war als echter Suedseefreak natuerlich schon dort und hat uns schoene Geschichten erzaehlt. Rucksacktouristen sind dort eher die Ausnahme. Dete setzte sich in ein nettes Restaurant, der Kellner, franzoesisch distinguiert, brachte die Karte und nach einer umfassenden Lektuere beliess es Dete bei einem einfachen Vorspeisesalat fuer 25 Euro. Der war dann natuerlich sehr lecker, geht ja gar nicht anders und vor allem wurde er in einer wunderschoenen Muschel vom ob der kleinen Bestellung guetig laechelnden Kellner serviert. Na so was.
Jo und dann kommt ein ganz klarer, extremer Kulturschnitt, denn es geht von Tahiti Non Stop weiter nach Ensenada in Mexico. (Die krassesten Schnitte fuer uns bisher: von Kasachstan nach China (ins staedtische China), von China ueber Tibet nach Nepal, von Indien nach Singapur, Einreise nach Papua Neu Guinea von dem in den Staedten schon ziemlich indonesiierten West Papua, und natuerlich von den Salomonen nach Australien).
Naja wie gesagt wir sind sehr gespannt. Und freuen uns auf die Ruhe, Wolkenformationen und Treibgut als Tageshoehepunkte. Viele Buecher haben wir uns besorgt, Klassiker aus zweiter oder dritter Hand, die schon immer mal gelesen werden sollten und dafuer ist so eine Schifffsfahrt doch nun wirklich optimal.
Und eine Tischtennisplatte und ein kleines Schwimmbecken soll es auch an Bord geben :)
Also bis demnaechst, wenn es klappt ,melden wir uns aus Auckland
Stefan und Jana
Schnaepchen
Wie einfach man in einer reichen Gesellschaft zwischen den lifestyles herumhuepfen kann. Und unten broeselt noch immer mehr als genug raus.
In Sydney wohnten wir bei Michael absolut downtown in einem modernen Luxusappartment im 11. Stock. Michael hatten wir nur einen Tag vorher im Internet ueber eine Art Mitwohnzentrale fuer Reisende kennengelernt. Ein aufgeschlossener, unkomplizierter und durchaus kritischer Typ aus Deutschland, der in Australien beim jobben ploetzlich ein tolles Karrieresprungangebot bekommen hatte. Die Wohnanlage wirklich piekfein, mit echtem Palmengarten, Whirlpool und Blick auf die Harborbridge. Abends fuhren wir mit dem Smart Car, (das wir fuer ganze 3 Dollar fuer 5 Tage gemietet hatten) zum Golfen durch die City. Perfektes Klischee von modern life und Erfolg.
Tolle Wohnanlage in Sydney

Palmengarten inclusive

Dann mit dem Smart nach Melbourne. Wir bekommen das Benzin erstattet, fahren buchstaeblich zum Nulltarif. Tolle Gegenden und dann, 2 Tage spaeter, sind wir in Melbourne. Geben den smart in den aeussersten outskirts der Stadt ab und muessen von dort mit den Rucksacken zur naechsten Metrostation trampen. Taxi wie von der Dame der Autovermietung selbstverstaendlich vorgeschlagen waere viel zu teuer. Melbourne klarer Kontrast zu Sydney. Schon die Innenstadt wirkt nicht ganz so perfekt geleckt wie Sydney und unsere Unterkunft ist auch ganz anders.
Ein von sehr netten jungen Punks besetztes voellig abgeranztes altes Supermarktgebaeude. Alles sehr oekologisch organisiert, kein Strom, kein fliessend Wasser und das Essen ist auch umsonst, Reste von den "Food not bombs" Koch-Kampagnen. Stephe, unsere dortige Gastgeberinn haben wir ebenfalls erst am Vortag ueber das Internet kennegelernt. Sie ist ziemlich schlau und auch stolz (zurecht) ueber die erfolgreiche Supermarktbesetzung (die im uebrigen niemanden stoert auch nicht den Besitzter).
Ganz andere Erfolgsgeschichte als in Sydney. dabei unterscheiden sich Michael und Stephe gar nicht so sehr. Beide bodenstaendig witzig hilfsbereit und auch Michael politisch eher mit einer kritischen Einstellung.
Auch in Melbourne kamen wir umsonst unter

Sogar das Essen war umsonst

Aus der Globetrottersicht ohnehin alles die gleiche, "weisse" Kultur. Eines der Hauptmerkmale heutzutage: Schicksal selber bestimmen, auf Teufel komm raus. Ob in der York Street No. 5 in Sydney oder im abgeranzten Supermarkt in Melbourne, alles baut darauf auf. Mach was aus dem Leben, mach was aus diesem Land, aus diesem Planeten.
Auch wir machen das natuerlich so und sind als Langzeitreisende mit Budgetzwang immer wieder stolz auf unsere tollen Trophaen
Dieser supertolle Wagen kostete nur 5 Dollar am Tag

Billig aber lecker

Topmoderne second hand Kleidung

Und das T-shirt gab es sogar umsonst

Da muss man doch einfach gluecklich sein

Mal schauen wie lange unser Geld noch reicht
Stefan und Jana
Was noch geschah
Adelaide (vom 20.6.)
Die letzten 4 Naechte im Auto geschlafen. Gar nicht so ungemuetlich so ein Hyundai Getz, ungefaehr pologross. Unser viertes Gefaehrt in Australien, der erste echte Mietwagen. Damit fuhren wir in die Flinders Range, noerdlich von Adelaide. Australien wie aus dem Reisekatalog. Wunderschoene Berglandschaft, Felsen von weiss bis braun und, gar nicht so typisch, auf der australisch roten Erde ein gruener Flaum aus Flechten, und kleeartigen Graeschen, denn auch hier hatte es die letzten Wochen, (wie uebrigens ueberall auf unserer Reise im australischen Suedosten) sehr sehr viel, untypisch viel geregnet. Die zahlreichen Kaenguruhs, die kleinen hier heissen Wallabies oder so, freute es und sie nagten und muemmelten am Boden herum und waren von neugierigen Touristen recht wenig zu beindrucken. Ein paar Emus haben wir auch gesehen.
Und – endlich- auch mal was von den Aborigines. Zunaechst Hoehlenmalereien bei Yurambulla. Dann weitere bei Arkaroo Rock, gigantische Steine gibt es da, in dalisurrealistischer Formen ausgewaschen.
Steinzeitsofa

Flexibel stimmten die Eingeborenen ihre Intuition mit den Felsverhaeltnissen ab

Etwas anders der dritte Aborigine Ort. Felszeichnungen, hineingemeisselt in den Stein beim sacred canyon. Auch eine Art secret canyon. Kleinod der Stille, ueber Jahrhtausende eingewaschen in die Landschaft. Fuer die Aborigines haben diese Orte eines besondere Bedeutung, kultisch aber wohl auch ganz banal da es dort (zumindest jetzt im Winter) Wasser gibt.
Die Aborigines haben in Australien immer noch einen recht schlechten Stand. Ignoranz kennt keine Grenzen. Da wird in den Hochglanzprospekten (die man hier uebrigens gleich kilogrammweise ueberall in die Hand gedrueckt bekommt) irgendein ungemein historischer Heuschuppen oder aehnliches angepriesen, wo vor vielleicht hundert Jahren mal fantastisch viele Schafe von den grossen Pionieren der australischen Schafshaltung geschoren wurden oder die historische Eisenbahn auf Postkarten abgebildet aber die kulturhistorisch wirklich bedeutsamen Felszeichnungen der Aborigines warden nur kurz als “you can see some aboriginal art there” erwaehnt. Was soll man dazu noch sagen. Das frueher die Ausrottung der Aborigines Programm war, mit Pocken verseuchte Decken an sie ausgegeben wurden, genauso wie Mehl das mit Strychnin versetzt war? Die Kinder den Muettern zur Umerziehung weggenommen wurden? Die Aborigines die heute uebrig sind, leben sozial natuerlich oft am Rande, muessen in einer weissen Kultur leben die so gar nicht zu der ihrer Vorfahren passt. Ueberhaupt nicht. Parallelen zu den Indianern (ok, indigenous people) in Nordamerika, auch was ihrer Probleme mit dem Alkohol betrifft. Schoenes Kunsthandwerk machen sie teilweise. Insgsamt sieht die Zukunft dieser verschieden Voelker die schon seit ueber 40000 Jahren in Australien leben aber nicht rosig aus.
Die eigentlich sehr nette, weisse Dame im Second Hand Kleider Shop der Heilsarmee in Adelaide meinte (wobei sie fluesterte), auch sie waere hier geboren, auch sie indigenous. Die echten blacks (d.h. reinrassige Aborigines) waern uebrigens nur halb so schlimm, aber die Mischlinge, die waeren quasi immer faul und ein echtes Problem. Und das der neue Ministerpraesident sich erstmals offiziell bei den Ureinwohnern entschuldigt hat fand sie auch nicht gut, letztlich koennte das ja darauf hinauslaufen, das man ihnen noch Geld als Wiedergutmachung zahlen muesste."
Zurueck zu den “Flinders” wo wir am letzten Tag den Gipfel des St. Marys Peak erklommen.
In der spaetnachmittaglichen Sonne gab es tolle Komplementaerkontraste

Eine fantastische Aussicht, der hoechste Gipfel weit und breit. Und der Kopf einer der beiden Schlangen die sich waehrend eines mystischen Singsangs umschlungen und dort gleich liegenblieben. Das sogennannte Dreaming, (Traeume, Geschichten Mythen), der Aborigines erklaert fuer sie oft die Formation der Landschaft. Ein alter aber potenter Mann wollte huebsches Maedchen die Wasser holte einfangen und schuf deswegen die Felswaende die das Wasserloch umgeben. Sein Speer den er bei der Verfolgung der Maedchen hinter sich herschleifte schuf die Schlucht in der Umgebung. Usw. Praeteritum ist im gewissen Sinne fehl am Platz, noch immer sitzt die Schlange mit St. Marys Peak Kopf dort herum, aber in einer anderen Zeit der “Dreaming time” die immer noch stattfindet. Ganz verstanden haben wir das ganze nicht aber es ist natuerlich trotzdem hoechst beindruckend.
Nach den Flinders noch Nachtfahrt nach Victor Harbor, suedlich von Adelaide.
Mit Boxenstopp im authentischen fish and chips shop von Port Augusta, "the crossroads of Australia”

(Die Remoulade war am besten)
Victor Harbor. Frueher Walfangzentrum, heute Rentnerparadies. Die Wale die uebrig blieben (frueher angeblich ueber 100.000 heute ca 1000) und die sich dort zwischen Juni und September herumtreiben um zu kalben sahen wir trotz intensiven “whale spottings” nicht. Dafuer aber die kleinsten Pinguine der Welt, die "little blue Penguins" auf einem Nachtspaziergang. Immerhin.
Ein beschaulicher passender Ort fuer Abschiedsstimmung. Haben die Leute in Australien alles in allem schaetzen gelernt. Wirklich locker und unkompliziert, man merkt dass es hier nie Adel oder eine Bourgeoisie gab, Etikette oder viel Hoeflichkeit brauchen sie nicht.
Zuweilen sind die Einheimischen etwas mundfaul.

Und einen kleinen Sicherheitsfimmel haben sie, zumindest von der offiziellen Seite. Ueberall Schutzvorkehrungen vor moeglichen Bomben, Haushaltsunfaellen, Feuer, Warnungen aller Art.
Immer schoen artig sein!

Bloss nicht luegen

Oekonomische Nischen

Knast oder Harbor-Bridge?

Moderne Helden

(Etwas spaeter nahmen sie uns bei einer Strassenkontrolle das ganze Obst und Gemuese weg. South Australia, angeblich der einzige Ort auf der Welt wo es keine Fruchtfliegen gibt.
Fruehere Helden

Einzelschicksale

Die Staedte echt multikulturell (Weisse, Pazifikaner, Asiaten viele Libanesen und auch, ueberraschend, einige Afrikaner , Sudanesen,) aber trotzdem wirken sie, die Staedte etwas steril.
Die allererste Modenschau

Downton Adelaide

Bestimmt auch fuer Dreadlocks geignet

Putzen macht Spass

Das public life ist sehr gut, manchmal fast zu perfekt, organisiert.
Ein Traum fuer Nahverkehrsfetischisten

Museen sind immer umsonst. Toll wenn in einem Land die oeffentliche Hand genuegend Geld hat!
Aus der Sued-Pazifikabteilung des South Australian Museum in Adelaide:
Vorsicht vor Schaedelspaltern


Die hier hatten Glueck.

Schade. Am Sepik Fluss in Papua Neu Guinea hatten wir das Ding "in vivo" verpasst.

Begegnungen der dritten Art (aus Bougainville)

Sued-Pazifische Schnabeltasse. (Es gibt nichts was es nichts gibt!)

Bei diesem Stift der Aborigines musste die Miene niemals nachgefuellt werden

Die Natur die wir kennenlernten war grandios . Es gab dort viele Dinge, Tiere, Pflanzen ganze Landschaften die wir noch nie auch nur aehnlich vorher gesehen haben.
Merkwuerdige Grassbaeume

Beissen aber nicht

Wo sind den bloss die beruehmten, ueber 30.Tausend Jahre alten Feuerstellen? (Auf der Fahrt zu den Wilandra Lakes)

Irgendwo hier!

Mittlerweile sind wir zurueck in Adelaide. Treffen letzte Vorbereitungen fuer die Frachterfahrt. Melden uns vor der Abfahrt noch mal.
Bis dahin
Stefan und Jana
A este kopa fotiek, pred trojtyzdnovou pauzou...
Zacneme klasicky: V Sydney sme samozrejme isli do opery. Kedze momentalne vlastnime iba gumove slapky a trekingove bagandze a bola zima, volba padla na bagandze.
Wir fangen klassisch an: In Sydney gingen wir selbstverstaendlich in die Oper. Da wir im Moment beide nur Gummi - Flipflops und Trekkingschuhe besitzen, fiel die Wahl (da es kalt war :) auf die Trekkingschuhe.

V botanickej zahrade v Sydney vyzyvaju navstevnikov chodit po travnikoch, ovoniavat kvety a objimat stromy, co sme s nadsenim vykonali.
Im botanischen Garten von Sydey werden die Besucher aufgefordert den Rasen zu betreten, Blumen zu beschnuppern und Baeume umzuarmen, was wir begeistert getan haben.

Na vysokej nohe: K Michaelovmu apartmanu v Sydney patri aj bazen a whirlpool.
Auf hohem Niveau: Zu Michaels Apartment gehoert auch ein Swimmingpool und Whirlpool.

S Michaelom vo viedenskej kaviarni v Sydney - Mit Michael im Wiener Kaffehaus in Sydney

Na cestu do Melbourne sa naskytol prevoz malickeho Smarta, najom jeden dolar denne, firma plati komplet benzin. Prakticke auticko sa da odstavit kdekolvek, pripadne rucne premiestnit. Nocovali sme v stane len o nieco mensom nez samo auto.
Fuer die Fahrt nach Melbourne gabs eine Smart - Ueberfuehrung, die Firma zahlte das ganze Benzingeld. So ein Smart ist sehr praktisch, man kann ihn ueberall abstellen. Unser Zelt ist nur wenig kleiner als das Auto.

Vesele nazvy miest - Lustige Staedtenamen

Nad horeuvedenym mestom je hora s menej originalnym nazvom The Rock.
Ueber der obengenannten Stadt gibt es einen Berg mit dem weniger originellen namen The Rock.

Melbourne

No a z Melbourne to uz bolo ine kafe. Skoda ze sme ten Smart neodfotili vedla Landcruisera. Volant je samozrejme vpravo, na krizovatkach a v mestach da jazda vlavo ala Britania celkom zabrat.
Von Melbourne gings dann ganz anders weiter. Schade dass wir den Smart nicht neben dem Landcruiser fotografiert haben. Das Linksfahren ist auf Kreuzungen und in der Stadt immer wieder anstrengend.

Nalavo nesedi sofer, ale kucharka. Z boku sa vytahuje cela kuchynska linka.
Links sitzt nicht der fahrer, sondern die Koechin. Da gibt es eine ganze Kuechenzeile.

Cervena zem - Die rote Erde

Dobre rano! spi sa pod vyzdvihnutou strechou.
Guten Morgen! Man schlaeft unter dem Klappdach.

Mungo National park

Duny a clovek - Die Duenen und der Mensch

Tu zili ludia uz pred 40000 rokmi. Vtedy to bol breh jazera.
Hier lebten Menschen schon vor 40000 Jahren, damals war das ein Seeufer.

A este jeden clovek - Und noch ein Mensch

Erb mesta Adelaide - Der Wappen der Stadt Adelaide

Kto je viac prekvapeny? Wer ist mehr ueberrascht?

Spomalte! Langsam fahren!

Stefan a nezname kapitoly geologie - Stefan und unbekannte Geologiekapitel

Pradavna sprava - Eine uralte Nachricht

Vo Flinders Ranges boli noci studene, stan sme nerozbalili.
In den Flinders Ranges haben wir das Zelt gar nicht ausgepackt, die Naechte waren kalt.

Arkaroo Rock

To nehori, to je zapad slnka - Nein es brennt nicht, das ist der Sonnenuntergang

Cesta k St. Marys Peak - Unterwegs zum St. Marys Peak

Skriabat sa az na vrch stalo za to - Das Hochklettern war es wert

Za nami je Wilpena Pound - Hinter uns ist Wilpena Pound

Uz je jasne, kde Aborigines videli v Sneni hadov - es ist klar wo die Aborigines im Dreaming die Schlangen gesehen haben

Pobrezie pri Victor Harbor. Ahoooooooooooooooooooj! Die Kueste bei Victor Harbor. Schiff Ahoi!

Mala pauzicka – Kleine Pause
Az do cca 12.7. sme na nakladnej lodi “Hansa Flensburg”, ktora nas vezie z Australie do Mexika. Blog a emailova komunikacia sa tym padom uklada na zimny spanok - sme predsa na juznej pologuli.
A sme naspaet v Adelaide. Cakaju nas posledne chvile pred odchodom nakladnej lode do Mexika. Plavba by mala trvat od 23.6. do 12.7., ale na oceane sa dni nerataju az tak presne a oba datumy sa este mozu posunut. Niekedy v tom obdobi prekrocime hranicu datumu, cize vstupime do vcerajska, cim nasa cesta nadobudne novy vedeckofantasticky rozmer.
Naspaet v beznej realite spominame na krasny vylet do Flinders Ranges, uzasnych farebnych hor severne od Adelaide. Miestami skalnate a miestami porastene busom su Flinders dejiskom mnohych mytov a legiend Aborogines. Okruhla formacia Wilpena Pound, pripominajuca krater, su do kruhu stocene tela pradavnych hadov a najvyssi vrch pohoria je hadia hlava. Na mnohych kopcoch su prastare skalne kresby a rytiny symbolizujuce pribehy ludi a zvierat, ktore sa v tych miestach odohrali. O davnych casoch stvorenia zeme sa hovori ako o case snenia, Dreaming. Miesta snenia – skaly, hory, stormy – su miestami pribehov a ritualov a nasim jazykom by sme ich nazvali posvaetnymi.
Po nekonecnych cervenkastych planinach tiahnucich sa od pobrezia k horizontu ustupili ovciarske pastviny neobyvanemu busu a namiesto dobytka a oviec sa popri cesta popasali kengury a obcas aj emu. Potom za k nebu zdvihli hory: cervene, oranzove, okrove, hnede, purpurove, meniace farby podla intenzity svetla. Slnko je tu v Australii vsemocne, ovela silnejsie nez inde na svete, a v rozlahlej nekonecnej krajine zazina pocas svojho vychodu a zapadu neuveritelne farby. Cim hlbsie sme boli v horach, tym viac zvierat sme videli, pri turach sme obcas o pasuce sa kengury takmer zakopli. V stromoch posedavaju a skriekaju zvlastne straky, papagaje vsetkych farieb, kakadu, nad horou kruzia orly. Na planinach pobehuju emu, prvy ktoreho sme stretli mal nas respekt – bol vyssi nez ja. Tura na najvyssi vrchol Flinders Ranges, St. Marys Peak (1170 mnm) nam dala zabrat – trvala asi sest hodin a z dvoch tretin pozostavala zo skriabania sa po obrovskych balvanoch, vaecsinou za pomoci vsetkych dostupnych koncatin. Vyhlad do Wilpena Pound ale stal za to – zvrchu je cloveku jasne, ze sa diva na tela skrutenych skamenelych hadov alebo stopy posvaetneho emu z cias Snenia.
Posledny kusok Australie, ktory sme videli, bolo mestecko Victor Harbor na juh od Adelaide a maly ostrovcek Granite Island, kam sa da prejst po mole alebo konskou minizeleznicou. Velryby, ktore teraz tiahnu popri pobrezi, sme sice nevideli, ale zato sme pozorovali parik tulenov, ako sa prevaluju vo vode a ovievaju plutvami. Po zotmeni sme sa pridali k Pinguin Walk, ture cez hniezdiska tucniakov, ktori na ostrove ziju. Su to najmensie tucniaky na svete, volaju ich Little Blue Penguin. Dorastu len do 35 centimetrov!. Zato su ale ohromne zlate a samozrejme tucniacky komicke na pohlad. Sprievodkyna ich osvetlovala cervenou baterkou, biele svetlo ich plasi. Tucniaciky captavym krokom smerovali k svojim noram, ktore si hrabu pod kamenmi. Cely den stravia v mori, kde nonstop lovia. Po obdobi, kedy vyvedu mlade, skocia na tri tyzdne bez prestavky do vody a zeru kym nie su ako gula. Vypasene potom vylezu na breh a vyckaju par tyzdnov pelichania, kedy sa im obnovi perie. Vtedy nemaju vodtesne operenie a nemozu do vody, cize zase schudnu. Ale mnohe vraj na zaciatku az zdvojnasobia svoju vahu a tym padom sa nezmestia do hniezda – nory. Vraj to vyzera velmi komicky, lebo sa o to napriek tomu pokusaju a hlavka sa sice zmesti, ale brucho a zadok uz nie, takze zostanu groteskne trcat na pol ceste.
Ked sa Vam ozveme nabuduce, bude to asi z Mexika. Na rozdiel od tucniakov sa nezastavujeme v polovici, budeme uz poriadne za polovicou naseho putovania okolo sveta: casovo, geograficky a samozrejme aj financne :)
Majte sa krasne!
Moreplavci Jana a Stefan
Kangaroo & friends
Nase stretnutia s exotickou faunou - Unsere Begegnungen mit exotischer Fauna
Emu, vysoke ako clovek - Menschengrosse Emus

Papagaje sa tu popasaju na krajnici
Papageie "weiden" hier gerne mal am Seitenstreifen

Pelikan nad riekou Murray - Pelikan ueber dem Murrayfluss

Dobre zamaskovany - Gut getarnt

1,2,3

Kengura na ranajkach - Ein Kaenguruh bei Fruehstueck

Blizke stretnutia, vsetci hladame branu von - Nahe Begegnungen, alle suchen das Tor nach draussen

Kengury vo Flinders Ranges maju turistov na haku, vyborne na detailne zabery - Den Kaenguruhs in Flinders Ranges sind die Touristen egal, man kann schoene Nahaufanahmen machen

Pozor, skamenely zralok - Vorsicht Haifossilien

Majstrovstva sveta v gymnastike cajok - Weltmeisterschaft in Moewengymnastik

Menej atleticky nadane vtaky - Athletisch weniger begabte Voegel

Ale zato su tie tucniaciky zlate - Aber die Pinguine sind trotzdem suess

Au-au-au-Australia!
Ked sa povie Australia, zvykla som mysliet na slnecne plaze, cervenu pust, ozonovu dieru a Vianoce v bikinach. Ha! Ale kdeze. My sme dorazili do australskej zimy a uplne neobycajne nastali zaplavy. Z Brisbane nas az do Sydney sprevadzali (nastastie s prestavkami) dazd, lejak, mrholenie a prietrz mracien. Vysusena priroda sa tesila, my sme susili ponozky. Ale stalo to za to: videli sme prastare pralesy (je ich tu na vychodnom pobrezi strasne vela, clovek nevie kam skor), obrovske pohyblive piesocne duny na plazach, najvychodnejsi cip Australie – tam slniecko vychadza uplne najskor (ak neleje ako ked sme sa v Byron Bay zobudili my). Cestou sme si tiez samozrejme v dazdi pozreli nemocnicu pre chore a zranene koaly. Kazda koala tam ma svoj maly dvorcek a striesku, niektore dlhodobe obyvatelky aj svoj sukromny velikansky eukalyptus. Utek velmi nehorzi, koaly su celkom pomale a na pohlad malatne, najradsej zeru a spia. Eukalyptove listky obsahuju nejake jedy, ktore koaly sice dokazu stravit, ale zvysok casu potom otapene prespia. Eukalypty tu rastu uplne vsade (lesy su krasne vonave), ale koaly zeru z 500 druhov len tri, aj to len tie najchutnejsie listky. Takze boli takmer na vyhynutie, lesy sa vyrubali, koaly sa lovily na kozusinu, cesty im rozdelili teritoria a zvysok dorazili auta a psy. Dnes sa stavy zase zotavuju.
Po koalach nas vyprsalo az do Sydney. Tam nas ubytoval kamarat Michael, ktoremu firma plati luxusny apartman v najcentralnejsom centre mesta, par metrov od Harbour Bridge. Tak sme si vychutnavali slasti pobytu na jedenastom poschodi vratane whirpoolu a bazenu na streche s vyhladom na city. Nastastie prestalo prsat :)
Sydney je velike a prijemne mesto, opera je naozaj krasna (jeden vecer sme po prechadzke len tak spontanne vosli dnu a hups hned sme kupili listky na symfonicke ponatie Romea a Julie od Berlioza o hodinku neskor). Hned pri opere je velika botanicka zahrada, vlastne krasny park. Mesto ma vela zalivov a pristavov a na rozdiel od niektorych inych mrakodrapovych centier, centrum Sydney sa nam zdalo aj s mrakodrapmi ludske a prijemne.
Potom sme sa presunuli do Melbourne. Este v Honiare nam tamojsi nemecki priatelia odporucili hladat namiesto autobusov a aut na prenajatie tzv “relocations” cize prevozy aut. Tu v Australii je strasne vela firiem, ktore prenajimaju auta a karavany, vaecsina ludi tu tak dovolenkuje – vzdialenosti su velike. No a tie auta potom treba previezt naspaet do centraly. Tak sme sa vdaka Pistikovmu soferskemu umeniu posuvali po celej Australii navysost prijemne a obcas skoro zadarmo. Prevoz stoji zakaznika jeden alebo paet dolarov denne, cize nic, a firma plati cast spotreby paliva alebo aj vsetko! Z Brisbane do Sydney sme mali sest dni casu, auto bolo cosi ako velky pickup vzadu s vstavanou sklapacou postelou , varicom a inymi potrebnostami. Zo Sydney do Melbourne to bol malicky Smart, vesele miniauticko pre dvoch, keby sme sa natiahli aj ho spolu objimeme. Ked sme vedla neho postavili stan, boli obaja asi rovnako velki :) No a z Melbourne – pozor – do Adelaide sme mali tu radost previezt fungl novu Toyotu Landcruiser, veliku terennu masinu, 4 wheel drive cize nahon na vsetky styri kolesa. Auto prave dorucli z Japonska a malo najazdenych rovnych 17 kilometrov z pristavu k firemnemu parkovisku. Vpredu su dve sedadla a vzadu je obytny priestor ktoremu tu hovoria motorhome: Strecha sa da zdvihnut a pod nou “na poschodi” sa postavi dvojpostel, dole je mala ladnicka, sedenie, kuchynska skrina. Kuchynska linka sa vytahuje z boku auta vonku, dve plynove platnicky, drez… No proste veliky luxus. Bolo to za 5 dolarov denne a s preplatenim polovicnej spotreby. Aby sme tu masinu poriadne vyuzili, namierili sme si to do Mungo National Park, inac tazko pristupneho krasnneho narodneho parku kam vedie iba neasfaltovana cesta cez bus a polopust. Po dazdi sa stava okamzite neprejazdnou – zmeni sa na sto kilometrov mlak a blata. Mungo bola kedysi oblast velkych jazier, ktore pred par tisic rokmi vyschli a zmenili sa na akusi polopust. Z tejto oblasti pochadzaju jedny z najstrasich dokazov osidlenia homo sapiens a kosti prehistorickych ludi. Ti tam vraj zili uz pred 40000 rokmi. Tiez tam nasli pozostatky najstarsej kremacie tzv. Mungo woman, zeny, ktoru spopolnili pred 30000 rokmi.Do devaetnasteho storocia tam zili tri kmene Aborigines, tych potom vyhnali a “scivilizovali” europski kolonizatori, ktori tam zacali vo velkom chovat ovce a s nimi zavliekli kraliky, lisky, potkany a choroby. Povodnych obyvatelov Australie sme takmer nestretli, niekolko ich pracuje v samotnom parku a videli sme krasnu vystavu ich tradicnych rucnych prac (kosiky, pletene predmety) tu v Adelaide. Ale vela Aborigines vidno posedavat pred obchodmi s alkoholom – toje smutne. Rovnako ako v Papue Novej Guineji a Salamunovych ostrovoch, kultura a system, ktory priniesli bieli kolonizatori, nema vobec nic spolocne s ich tradiciami, zivotom a socialnym systemom. Vytrhlo ich to z doby kamennej priamo do moderny – ale na taky skok sa neda adaptovat v priebehu par generacii. Okrem toho sa biely muz len pomaly zacina reflektovat a padne mu zatazko priznat si vinu. Aborigines, ktori v Australii zili od nepamaeti, zaciatkom dvadsiateho storocia vyzvali prihlasit sa uradom, aby sa stali obcanmi Australie. Mnohi z poburenia a protestu takyto “dog license” – psi preukaz odmietli. Uplne zrovnopravnenie nastalo na papieri az v setsdesiatych rokoch. Sucasny premier sa ako prvy ospravedlnil Aboriogines za genocidu, ktoru na nich spachali (v davnejsej minulosti bolo vyhladenie povodneho obyvatelstva dokonca v ustave a realizovalo sa: povodnych obyvatelov vedome infikovali zavlecenymi chorobami, vysidlovali do nehostinnych uzemi, az do sestdesiatych rokov im nasilne brali deti na “prevychovu” do bielych internatov a misii).
Toto vsetko a este viac sme sa dozvedeli v informacnom centre parku, no a potom sme sa vydali k Cinskemu muru, vazne. Walls of China je nazov obrovskych byvalych utesov, ktore postupne zvetrali a stali sa piesocnymi dunami. Prave tam sa nasli tie najstarsie archeologicke nalezy. Ludia tam zili este ked to bolo jazero, v pravekych ohniskach skameneli rybie kosticky.
A teraz je pred nami posledny tyzden v Adelaide a okoli. Dnes sa chystame vyrazit do
Flinders Ranges, krasnych hor na sever odtialto. Na nakladnu lod do Mexika sa mame nalodit bud v sobotu alebo v nedelu. Dovtedy sa este ozveme! Aj obrazky budu! No worries mates!
Gefasel aus Adelaide
Das tut mal gut. Internet fast wie zu Hause, am Schreibtisch mit Sessel in der netten Studenten WG in der wir seit heute in Adelaide die Couch surfen.
Haben uns schon in Sydney einen gebrauchten Laptop gekauft, alte Laufwerklose aber USB bestueckte tuechtige Muehle AD 2003 fuer ganze 18 Euro. Damit die 3 woechige Pazifikueberquerung per Frachtschiff intellektuell bleibende Spuren hinterlassen kann (=Schreibmaschienenersatz). A propos.
Wie ist das eigentlich, immer weiter und weiter reisen und reisen?
Der Mensch gewoehnt sich ja an alles. Heimweh gibt es natuerlich immer wieder mal zwischendurch. Ausserdem gibt es andauernd Abschiede von den vielen netten, hilfsbereiten Menschen von denen es anscheinend ueberall auf der bisher bereisten Welt sehr sehr sehr viele gibt. Kaum hat man ein kleines Stueckchen MINIheimat (incl. der nette Haendler an der Ecke) geht es weiter. Und immer weiter.
Vielleicht ist der Weg in die Transzendenz eine Loesung. Die ganze Welt ist das Abenteur und die Heimat, das Einzelne dafuer nur exemplarisch. Nette Leute, Bekannte etc. wuerden dann zu Freunden und guten Menschen an sich.
Aber es funktioniert nicht ganz. Das und der und die Einzelne ist es ja gerade warum man reist. Dieses ungeheurliche Interesse, wahnsinnige Neugierde wie es da und dort aussieht, was die Menschen dort so treiben, welche Tiere da herumlaufen und wie sie genau aussehen wenn sie laufen oder fliegen. Von den Bergen, Wuesten, Waeldern und Ozeanen ganz zu schweigen. Es gibt Orte die man nur besuchen will weil man einmal den Namen gehoert hat. Und welche Strapazen auch immer, hauptsache man kommt da irgendwie hin. Neugierde. Traeume.
Und in den Gedankengang, na wenn du erstmal die Weltreise hinter dir hast bleibst du gerne zu Hause bei Familie und Freunden und denkst an die mittelfernere Zukunft, mischen sich (im Verlauf der Reise sogar zunehmend) weitere Spinnereien, man hoert ja von sovielen neuen Orten gerade wenn man unterwegs ist. Ist eben doch verdammt gross die Erde, auch heute noch. Ausserdem entwickelt sich mit der Zeit eine andere Wahrnehmung, gerade von der Zeit. Und von dem Verhalten von Menschen, ueberall anders aber auch ueberall gleich.
Auch zu Landschaften kann man ein persoenliches Verhaeltnis aufbauen, wenn man nicht gerade besondere Aufmerksamkeit von ihnen erwartet (geht dann entweder wieder in Richtung Transzendenz oder rueber zur Poesie oder mehr zu naturvoelkerhaften Geistereien).
So viel Gefasel, das kommt davon wenn man einen Schreibtischstuhl und Internet fast wie zu Hause hat.
Summa summarum ist unsere Reiselust nach 7 Monaten noch gross und vorfreudig betrachten wir schon mal die (sued)amerikanischen Landkarten (schon seit Monaten um genau zu sein). Einige Orte mit fantastischen Namen gibt es dort.
Bis bald
Stefan & Jana
PS: Da hat doch mitten auf unserer Weltreise in einem Internetcafe in Sydney jemand eine phishing Attake auf unser Konto gestartet, um ein Haar waere sie gelungen und einiges an Geld futsch gewesen, aber die tolle Bank hat computertechnisch aufgepasst und alles gesperrt. Und das Internetcafe hiess auch noch ausgrechnet "Global gossip", der Name ist Programm.
Hello Mates
Da sind wir nun schon wieder einige Tage unterwegs hier in Australien. Grosses Land, lange Strassen und um an die schoenen Naturplaetze zu kommen ist ein Auto mit Abstand am praktischsten. Zum Glueck gibt es da die relocation deals. Das heisst die Wagen die andere gemietet haben in ein paar Tagen zurueck zum Ursprungsort bringen und nur Benzingeld bezahlen, manchmal sogar das nicht einmal. Da fahren wir nun gerade mit dem dritten Wagen durch die Gegend, (diesemal so ein richtiger Pistenrenner, Allradantrieb und super dicker Benzinschluckmotor = Geld) gen Adelaide wo unser Frachtschiff ca am 22.6.08 gen Ensenada (Mexico) ablegt.
Von Brisbane nach Sydney in einem Kastenwagen mit Schlafplatz in 5 Tagen, via einige Nationalparks und noch Byron Bay an der Kueste (oestlichster Ort des australischen Festlands, benannt nach dem grossen Abenteuerer und Schriftsteller Lord Byron) und dem kleinen feinen Nimbin (Hippiedorf im Landesinneren). In Sydney 3 Tage ueber Couch Surfing (= Reisende bekommen ueber Internetkontakt von netten Leuten eine Schlafplatz umsonst) bei einem netten Deutschen im Luxusappartement gewohnt, dann umsonst weiter mit einem Smart nach Melbourne. Dort surften wir dann im Kontrast zu Sydney die Couch in einem sehr alten eigentlich heruntergekommen Supermarktgebauede das mittlerweile von witzigen engagierten jungen Menschen besetzt und bewohnbar gemacht wurde. Und jetzt sind wir wie gesagt mit der dicken Kiste unterwegs nach Adelaide und kommen gerade aus dem Mungo Nationalpark (bei Mildura), wo die aeltesten Homo sapiens sapiens Funde Australiens und tolle Sandduenen im ausgetrockneten Salzsee zu bestaunen waren. Und jetzt schliesst das Internetcafe eywas ploetzlich und wir fahren noch etwas weiter, muessen morgen in adelaide den Wagen abgeben,,,,,
bis bald also
Stefan und Jana
Australia in rain
Pozor koala! Vorsicht Koala!
Pred letiskom v Honiare: moment kapitulacie...
Vor dem Flughafen in Honiara: Moment der Kapitulation...
Ale o hodinu neskor v lietadle - nalada vdaka stedremu daru Solomon Airlines prudko stupa!
Eine Stunde spaeter im Flugzeug - die Laune steigt nach dem grosszuegigen geschenk von Solomon Airlines ganz schnell!
V Australii je vsetko zrazu ine: velke, ciste, moderne, organizovane, funkcne. Zostrene vnimame, co vsetko je tu ine nez vo svete, ktory nas obklopoval posledne mesiace.
In Australien ist alles anders: gross, sauber, modern, organisiert, funktionell. Verschaerft nehmen wir wahr, was alles anders ist als in der Welt, in der wir die letzten Monate lebten.
Architektura je ina (Brisbane skyline) - die Architektur ist anders
Flora je ina (neznama kraska) - die Flora ist anders (eine unbekannte Schoenheit)
Fauna je ina (Ibis v parku) - die Fauna ist anders (Ibis im Park)
Nase ubytovanie je ine (Danielin domcek) - unsere Unterkunft ist anders (Danielas Haeuschen)
Aj problemy tu maju ine (Klinika len na rakovinu koze) - Auch die Probleme sind anders (Spezialisierte Hautkrebsklinik)
Ale na chvilu sa Stefan citil ako v Muenstri, stade pochadza Glasurit :)
Aber kurz fuehlte sich Stefan wie zu Hause
A potom spoznavame divocinu: toto je kokabura
Und dann lernten wir die Wildnis kennen: Das ist ein Kokaburra
Nasa prva (placha) kengura - Unser erstes (scheues) Kaenguruh
Crocodile Pista
Cestou do narodneho parku Lamington - unterwegs zum Lamington National Park
Prales - Urwald
Obor pradedusko - Riesengrossvater
A potom prestal fungovat fotak. Ako krmime zelene a modre a cervene papagaje a sedia nam na hlave a vsede mozne si treba predstavit.
Und dann hat die Kamera den Geist aufgegeben. Die vielen Papageien sind nicht zu sehen.
Den druhy: fotak foti, ale divne. Aha: tu sme v byron Bay, na najvychodnejsom cipe Australie.
Tag zwei: Die Kamera tuts, aber komisch. Hier sind wir in Byron Bay, am oestlichsten Zipfel Australiens.
Piesocne duny, narodny park Hat Head
Sandduene, Hat Head National park
Hat Head
V nemocnici pre koaly - Im Koalakrankenhaus
Dobru noc! Koaly spia 18 hodin denne. Gute Nacht! Koalas schlafen 18 Stunden am Tag.
Pre slovenskych citatelov: vesela firma
Nur fuer slowakische Leser ein witziger Firmenname
este jeden narodny park. noch ein Nationalpark
Pre postu si treba chodit na razcestie - Die Post muss man an der Kreuzung abholen
Najvyssi eukalyptus v New South Walese: 76 metrovy, 400 rocny Grandis
Der hoechste Eukalyptus in New South Wales: 76 Meter, 400 Jahre alt
Tie okolite stromy su normalnej sirky - Die umherstehenden Baeume sind normal breit
Dorats - Nachwuchs
Vskutku dazdovy prales - Ein echter Regen-Wald
Naspaet do civilizacie - Zurueck in der Zivilisation
Prichod do Sydney - Harbour Bridge - Ankunft in Sydney
